• Ausbildung
    Ausbildung Der DWWV bildet Trainer der Kategorie A, B und C sowohl im Leistungssport- als auch im Breitensportbereich aus. Darüberhinaus werden in allen Ressorts Schiedsrichter nach den Reglements der IWWF geschult.
  • Wakeboard
    Wakeboard Die Wakeboarder erobern das Wasser: Sie lassen sich von einem Boot oder Lift quer durchs Wasser ziehen, springen meterhoch, drehen und verdrehen sich, stehen kopfüber und landen schließlich weich auf ihre kleinen Brettern - mit einem breiten Lächeln auf ihre Gesichter.
  • Wasserski
    Wasserski Sowohl hinter dem Boot als auch an der Seilbahn wird Wasserski wettkampfmäßig betrieben. Die Disziplinen Slalom, Trickski und Springen sind gleich und unterliegen dem Reglement der IWSF. Außerdem erfolgt eine Kombinationswertung.
  • Breitensport
    Breitensport Wasserski und Wakeboard haben in den letzten Jahren einen wahren Boom erlebt. Besonders duch die vielen Wasserskiseilbahnen können die Sportarten sehr leicht und von jedermann erlernt werden. Wir unterstützen Sie dabei, einen möglichst einfachen Einstieg in die Welt des Wasserski- und Wakeboardfahrens zu finden.
  • barfuss
    barfuss Barfusswasserski ist Wasserski ohne Ski oder ähnliche Geräte, die an die Füße angebracht werden - allein die nackten Füße müssen herhalten! Dafür sind Geschwindigkeiten von über 65 km/h notwendig.
  • Behindertensport
    Behindertensport Wasserski ist auch mit einer Behinderung möglich. So können selbst Rollstuhlfahrer mit speziellen Sitzski die Disziplinen Slalom, Trick und auch Springen durchführen.

b_200_150_16777215_00_images_stories_wasserski_boot_chiara-bonnemann-vize-wm-2013.jpgNach einer sehr erfolgreichen Saison, die durch große Leistungen bei der Jugend EM geprägt worden war, bei der Chiara Bonnemann Europameisterin im Overall, Vize Europameisterin im Springen, 3. im Trick und 4. im Slalom wurde, ging es dann auf die Zielgerade, die Jugend WM in Australien, zu. Eigentlich kann man von „einer Zielgeraden“ gar nicht mehr sprechen, da die WM erst nach einer dreimonatigen Winterpause statt fand. Trotzdem beschloss die Familie Chiara an das andere Ende Welt zu schicken, da ihre Basisleistungen auf einem hohen Niveau stehen und sie damit in der Weltrangliste, wenn sie die Leistungen abrufen kann, gute Chancen auf einen der Podiumsplätze hat. Von dem Zeitpunkt an hieß es trainieren, trainieren, trainieren, aber leider nicht auf dem Wasser. Die einzige Möglichkeit, für eine einigermaßen gute Vorbereitung, war das Fitnesstraining zu Hause. Darauf folgten nur 2 Wochen auf dem Wasser im sonnigen Australien mit all dem Muskelkater und Problemen, die man am Anfang der Saison zu überwinden hat. Also die Kräfte gut einteilen und gut dosieren. Mit kühlem Kopf entschied sich Chiara für die Taktik, manchmal ist weniger mehr.

Die Entscheidung ging auf und Chiara zeigte schon in den Vorläufen in allen Disziplinen, dass man sicher mit ihr rechnen muss. Rein rechnerisch, wenn man das Umfeld kennt, war es schon jetzt für die Mitbewerberinnen nur mit außergewöhnlichen Bestleistungen möglich, Chiara von einem Podiumsplatz zu verdrängen. Drei Finalplätze in allen Disziplinen mit Top Leistungen. Und auch Chiara konnte sich noch verbessern. Im Trick sowie im Springen legte sie noch einmal ordentlich zu und erreichte den Vizeweltmeister-Titel. Diese Silbermedaille wiegt auf Grund des nicht möglichen Trainings auf dem Wasser wesentlich schwere als es scheint. Dieses Jahr startete die Australierin Bianca Mulach ebenfalls für Deutschland. Sie konnte sich auch für das Trickfinale qualifizieren und erreichte am Ende den 5. Platz.

b_200_150_16777215_00_images_stories_ausbildung_dwwv-trainer-b.pngDie Ausbildung zum Trainer „C“ im Leistungssport nach den DOSB-Richtlinien wird schon seit vielen Jahren als Ausbildungslehrgang des DWWV angeboten. Wasserski- und Wakeboardtrainer erarbeiten in diesen Lehrgängen Ihre Qualifikation, um in Ihren Vereinen oder an anderen Stellen entsprechende Trainertätigkeiten auszuüben. Nach intensiver Arbeit des Bundestrainer Klaus-Rüdiger Eckert wurde die Ausbildungsrichtlinie des DWWV vom Deutschen Olympischen Sportbund anerkannt und fortan ist der DWWV in der Lage, auch die höherwertigen Ausbildungslehrgänge zum Trainer „B“ und Trainer „A“ anzubieten.

Zum ersten Mal in seiner Geschichte startete nun der DWWV im Landesstützpunkt Wasserski/Wakeboard am Alfsee in Rieste ein Ausbildungslehrgang zum Trainer „B“. Neun Aspiranten konnte Bundestrainer Eckert zum ersten von drei Modulteilen in der Jugendherberge Alfsee begrüßen. Auf dem Programm des Moduls stand die Allgemeine Trainingsmethodik und Theorie unter den besonderen Gesichtspunkten des Biochemischen Prozesses unter Trainings-/und Sportbedingungen. Zu diesem Spezialthema referierte Dr. Friedemann Laube von der Universität Halle, ein Spezialist auf diesem Gebiet. Weitere Referate wurden von Martina Zeuner und Markus Hörnschemeyer (Präsidiumsmitglieder des DWWV) gehalten. Alle Aspiranten haben nach intensiven Lernens an diesem Wochenende die Lernerfolgskontrolle des Moduls bestanden und freuen sich nun auf die weiteren folgenden zwei Teile, der praktischen Ausbildung und des Spezialsportmoduls, welches im November ebenfalls am Alfsee stattfinden wird.

b_200_150_16777215_00_images_stories_rixen_bvk.jpgAm 16.10.2012 hat Bruno Rixen im Beisen seiner Frau Gisela im Bayrischen Staatsminsterium von der Staatssekretärin Katja Hessel das Bundesverdienskreuz erhalten. Es waren einige Gäste zugegen, u.a. Hannes Sühs aus Langenfeld, Mitarbeiter der Firma Rixen, Weggefährten, Verwandte und der Prasident des DWWV, Dr. Günter Kuhnt. Der Rahmen im Wirtschaftsministerium war sehr schön in einem feierlichen Rahmen organisiert, der Ablauf war dem Anlass entsprechend positiv emotional geprägt.

b_200_150_16777215_00_images_stories_alfseejump2012.jpgSamstag, 18.08.2012, 22:40 Uhr. Das Thermometer zeigt immer noch 24 ° C, die Nacht ist sternenklar, die Wasserskiseilbahn am Dubbelausee ist in farbiges Licht getaucht, viele 100 Zuschauer säumen das Gelände. In diesem Moment geht der Riester Maurice Jaschke auf das Wasser, um seinen Siegeslauf im High-Jump-Contest anzutreten. Ganz entspannt überspringt er den 3,50 m hohen Wasserstrahl, den die Feuerwehr Rieste über den See „schießt“. Rund 20 Sportler des Alfsee Jump 2012 haben an dem High-Jump-Contest im Rahmen des Internationalen Wakeboardwettkampfes am Alfsee teilgenommen.

Bereits am Freitag Abend wurde der höchst-dotierte Deutsche Wakeboardwettkamf durch den Präsidenten des Internationalen Wasserski&Wakeboardverbandes Kuno Ritschard (Schweiz) eröffnet. In seiner Eröffnungsrede berichtete Ritschard vom aktuellen Stand der Vision Olympia, denn Wakeboarden steht auf der Bewerberliste für die Olympischen Spiele 2020. Die Entscheidung des IOC, ob Wakeboard eine olympische Disziplin wird, wird im Herbst 2013 fallen. Cheforganisator Adolf Marx (Vorsitzender ADW und Präsident des WWNB) konnte viele Aspiranten für die kommende EM bzw. WM am Alfsee begrüßen und wünschte den Sportlern faire Wettkämpfe.

Weiterlesen: Alfsee Jump 2012 im Zeichen des Sommers

Bei der diesjährigen Wasserski-Boot Europameisterschaft vom 16.08.2012-19.08.2012 in Recetto (Italien) waren 17 Nationen aus allen Teilen Europas am Start. Die starken Wasserskinationen wie Frankreich und Italien kamen mit vollen Teams und diversen Einzelstartern an die drei perfekten Wasserskiseen in Recetto. Aber auch Deutschland konnte seit langem wieder eine Mannschaft stellen. Im Team waren die Schwestern Giannina und Chiara Bonnemann, Geena Krueger, Bojan Schipner und Nick Böttcher. Die Sportler genossen das Teamgefühl und waren super motiviert, in den Einzeldisziplinen perfekte Ergebnisse zu erreichen, um dann auch in der Teamwertung einen Startplatz für 2013 fest zu machen.

Weiterlesen: Europe & Africa Open Championships 2012

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