• Ausbildung
    Ausbildung Der DWWV bildet Trainer der Kategorie A, B und C sowohl im Leistungssport- als auch im Breitensportbereich aus. Darüberhinaus werden in allen Ressorts Schiedsrichter nach den Reglements der IWWF geschult.
  • Wakeboard
    Wakeboard Die Wakeboarder erobern das Wasser: Sie lassen sich von einem Boot oder Lift quer durchs Wasser ziehen, springen meterhoch, drehen und verdrehen sich, stehen kopfüber und landen schließlich weich auf ihre kleinen Brettern - mit einem breiten Lächeln auf ihre Gesichter.
  • Wasserski
    Wasserski Sowohl hinter dem Boot als auch an der Seilbahn wird Wasserski wettkampfmäßig betrieben. Die Disziplinen Slalom, Trickski und Springen sind gleich und unterliegen dem Reglement der IWSF. Außerdem erfolgt eine Kombinationswertung.
  • Breitensport
    Breitensport Wasserski und Wakeboard haben in den letzten Jahren einen wahren Boom erlebt. Besonders duch die vielen Wasserskiseilbahnen können die Sportarten sehr leicht und von jedermann erlernt werden. Wir unterstützen Sie dabei, einen möglichst einfachen Einstieg in die Welt des Wasserski- und Wakeboardfahrens zu finden.
  • barfuss
    barfuss Barfusswasserski ist Wasserski ohne Ski oder ähnliche Geräte, die an die Füße angebracht werden - allein die nackten Füße müssen herhalten! Dafür sind Geschwindigkeiten von über 65 km/h notwendig.
  • Behindertensport
    Behindertensport Wasserski ist auch mit einer Behinderung möglich. So können selbst Rollstuhlfahrer mit speziellen Sitzski die Disziplinen Slalom, Trick und auch Springen durchführen.

Pine Mountain , Georgia (26.Mai 2013)

Ultimativer Einstieg von Bojan Schipner bei den legendären US Masters

 Die US Masters sind einer der wichtigsten und berühmtesten Wettkämpfe der internationalen Wasserskiszene. Sie werden seit 1959 immer am Memorial Day Weekend in Pine Mountain in Georgia in den Disziplinen Slalom, Trickski und Springen ausgetragen. In den letzten Jahren sind Wakeboard und Wakeskate hinzugekommen, die aber von den Amerikanern dominiert werden. Grund dafür ist die eingeschränkte Möglichkeit, in Europa mit Wakeboard Booten die Gewässer zu befahren. Aus diesem Grund bestimmt hier die Wakeboard Seilbahnszene das Feld. In den klassischen Disziplinen hingegen ist Europa stark vertreten. Sportler aus Weissrussland, Frankreich, Tschechien, Österreich und nach 17 Jahren endlich auch wieder aus Deutschland waren am Start.

Weiterlesen: Zwei deusche Sportler bei den 54th US Masters und den 21th Junior Masters

Im März 2013 begann die diesjährige Wettkampfsaison für Geena Krueger und Bojan Schipner auf dem fünften Kontinent. Hier fanden wie jedes Jahr die legendären Moomba Masters in Melbourne (08.-11.März) statt. Mitten in der City wird im Rahmen des Melbourne Free Festival dieses jährliche Wasserskievent mit Topathleten wie Freddy Krueger, Igor Morozov, Scot Ellis, Andy Mapple und Whitney McClintock ausgetragen.

Weiterlesen: Erfolgreicher Saisonstart 2013 für Geena Krueger und Bojan Schipner

Der 55. ordentliche Verbandstag des DWWV ist am 24.03.2013 in Trier zu Ende gegangen. Während des Galaabends, der im Saal des Robert- Schuman- Hauses in Trier mit phantastischem Blick über Stadt und die Mosel am Samstag  23.03.2013 stattfand, wurden sowohl die Sportler des Jahres, wie auch viele Ehrennadelempfänger geehrt.

Weiterlesen: Verbandstag 2013 beendet

b_200_150_16777215_00_images_stories_wasserski_boot_chiara-bonnemann-vize-wm-2013.jpgNach einer sehr erfolgreichen Saison, die durch große Leistungen bei der Jugend EM geprägt worden war, bei der Chiara Bonnemann Europameisterin im Overall, Vize Europameisterin im Springen, 3. im Trick und 4. im Slalom wurde, ging es dann auf die Zielgerade, die Jugend WM in Australien, zu. Eigentlich kann man von „einer Zielgeraden“ gar nicht mehr sprechen, da die WM erst nach einer dreimonatigen Winterpause statt fand. Trotzdem beschloss die Familie Chiara an das andere Ende Welt zu schicken, da ihre Basisleistungen auf einem hohen Niveau stehen und sie damit in der Weltrangliste, wenn sie die Leistungen abrufen kann, gute Chancen auf einen der Podiumsplätze hat. Von dem Zeitpunkt an hieß es trainieren, trainieren, trainieren, aber leider nicht auf dem Wasser. Die einzige Möglichkeit, für eine einigermaßen gute Vorbereitung, war das Fitnesstraining zu Hause. Darauf folgten nur 2 Wochen auf dem Wasser im sonnigen Australien mit all dem Muskelkater und Problemen, die man am Anfang der Saison zu überwinden hat. Also die Kräfte gut einteilen und gut dosieren. Mit kühlem Kopf entschied sich Chiara für die Taktik, manchmal ist weniger mehr.

Die Entscheidung ging auf und Chiara zeigte schon in den Vorläufen in allen Disziplinen, dass man sicher mit ihr rechnen muss. Rein rechnerisch, wenn man das Umfeld kennt, war es schon jetzt für die Mitbewerberinnen nur mit außergewöhnlichen Bestleistungen möglich, Chiara von einem Podiumsplatz zu verdrängen. Drei Finalplätze in allen Disziplinen mit Top Leistungen. Und auch Chiara konnte sich noch verbessern. Im Trick sowie im Springen legte sie noch einmal ordentlich zu und erreichte den Vizeweltmeister-Titel. Diese Silbermedaille wiegt auf Grund des nicht möglichen Trainings auf dem Wasser wesentlich schwere als es scheint. Dieses Jahr startete die Australierin Bianca Mulach ebenfalls für Deutschland. Sie konnte sich auch für das Trickfinale qualifizieren und erreichte am Ende den 5. Platz.

b_200_150_16777215_00_images_stories_ausbildung_dwwv-trainer-b.pngDie Ausbildung zum Trainer „C“ im Leistungssport nach den DOSB-Richtlinien wird schon seit vielen Jahren als Ausbildungslehrgang des DWWV angeboten. Wasserski- und Wakeboardtrainer erarbeiten in diesen Lehrgängen Ihre Qualifikation, um in Ihren Vereinen oder an anderen Stellen entsprechende Trainertätigkeiten auszuüben. Nach intensiver Arbeit des Bundestrainer Klaus-Rüdiger Eckert wurde die Ausbildungsrichtlinie des DWWV vom Deutschen Olympischen Sportbund anerkannt und fortan ist der DWWV in der Lage, auch die höherwertigen Ausbildungslehrgänge zum Trainer „B“ und Trainer „A“ anzubieten.

Zum ersten Mal in seiner Geschichte startete nun der DWWV im Landesstützpunkt Wasserski/Wakeboard am Alfsee in Rieste ein Ausbildungslehrgang zum Trainer „B“. Neun Aspiranten konnte Bundestrainer Eckert zum ersten von drei Modulteilen in der Jugendherberge Alfsee begrüßen. Auf dem Programm des Moduls stand die Allgemeine Trainingsmethodik und Theorie unter den besonderen Gesichtspunkten des Biochemischen Prozesses unter Trainings-/und Sportbedingungen. Zu diesem Spezialthema referierte Dr. Friedemann Laube von der Universität Halle, ein Spezialist auf diesem Gebiet. Weitere Referate wurden von Martina Zeuner und Markus Hörnschemeyer (Präsidiumsmitglieder des DWWV) gehalten. Alle Aspiranten haben nach intensiven Lernens an diesem Wochenende die Lernerfolgskontrolle des Moduls bestanden und freuen sich nun auf die weiteren folgenden zwei Teile, der praktischen Ausbildung und des Spezialsportmoduls, welches im November ebenfalls am Alfsee stattfinden wird.

Nächste Events

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