Im Ressort Boot erreichte in der Saison 2010 eine kleine Gruppe von hochmotivierten Sportlern eine Erfolgsserie, die es seit langem im Bootsbereich nicht mehr gab. Durch gezielte Trainingsmaßnahmen und den Einsatz der dafür bereitgestellten Mittel konnten wir den Anschluss an die internationale Spitze halten und ausbauen. Mit den erkämpften Medaillen und Platzierungen sind wir in der Spitze von Europa und der Welt zu finden. 

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Die Saison in Europa geht wieder dem Ende entgegen. Zeit also, die Vorbereitungen für die diesjährige Bestenliste zu treffen. Wie in der Jahresversammlung des Ressorts Boot vereinbart, werden alle Sportwarte der Vereine gebeten, eine Liste des besten Ergebnisses der Lizenz-Läuferinnen und -Läufer per Excel zu erstellen.

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thumb_bonnemann_family_team.jpgBei den diesjährigen Jugend und Junioreneuropameisterschaften im österreichischen Fischlham (27.-29.08.2010) waren die Bonnemann Schwestern so erfolgreich wie nie zuvor. Giannina Bonnemann- die Älteste der drei Mädels konnte mit gleich vier Medaillen im Gepäck nach Hause fahren. Gold gab es jeweils im Trickski, wo Giannina mit 6500 Punkten und einem Vorsprung von 820 Punkten die Weißrussin Hanna Straltsova auf den zweiten Platz verwies.

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Zum Abschluß der Wasserskisaison lädt Holger Brümmer zum 1.Slalom Camp am Plauer See ein. Vom 6.-12.September ist es per Sondergenehmigung erlaubt worden, unmittelbar vor dem Ufer seines Grundstücks einen Slalomparcours zu legen.

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thumb_bojanschipner2010.pngDie Welt des Wasserskis hat einen neuen Europameister im Springen. Der Brite Jason Seels löste gestern seinen Landsmann und Titelverteidiger Damien Sharman ab. Seels siegte mit einer Weite von 68,1 Metern vor Sharman (66,2) und dem U21-Europameister Bojan Schipner (64,5) aus Deutschland. "Wenigstens beim Springen hat hier in London alles gepasst. Weiter wäre es aber nicht mehr gegangen, ich hatte keine Power mehr", sagte gestern Abend ein überglücklicher BojanSchipner.

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thumb_bojan_schipner_sportsoldat.jpgBojan Schipner hatte bereits im Vorkampf seine Konkurrenz beherrscht und mit persönlicher Bestweite von 65,4 Metern sein Selbstbewusstsein weiter gestärkt. Schon mit seinem ersten Finalsprung machte der Vize-Europameister des Vorjahres alles klar. Er landete bei 64,4 Metern, genau 120 Zentimeter weiter als sein härtester Widersacher. Dem Schweden gelang allerdings keine konstante Serie und erst mit seinem dritten Versuch (62,4 m) verwies er Martin Kolman (61,7) auf den dritten Rang. Der Tscheche war in allen drei Disziplinen der Ausgeglichenste und sicherte sich somit wie erwartet den Sieg in der Kombination.

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thumb_gruppenbildsiegerehrung.jpgAn einem sonnigen Wochenende fand in Sasbach am Kaiserstuhl der Internationale Breisgaupokal aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums des Wasserskiclub Breisgau statt. Etwa 20 Läufer aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz waren gekommen. Noch am Freitagmorgen stand der Wettkampf auf der Kippe, da kurzfristig Hochwasser kam. Aber der Slalom hielt. Er musste nur von Treibgut gereinigt werden. Am Wettkampf selbst herrschten ideale Bedingungen. Sonne und glattes Wasser. Entsprechend hoch waren die Leistungen.

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thumb_bojanschipner_2010.pngFeldberg.: Genau 13 Minuten Zeit hat Bojan Schipner morgen, um sich im Training mit den Gegebenheiten bei den U21-Europameisterschaften im Wasserski vertraut zu machen. "Ich werde mindestens einmal springen, um die Schanze kennen zulernen und dann noch Slalom fahren", sagte der Vize-Europameister im Springen des Vorjahres vor der Abreise ins französische Meuzac.

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thumb_wm2010_bonnemann.jpgBei den Juniorenweltmeisterschaften in San Gervasio ( 05.-08.08.2010) konnten sich die beiden Bonnemann Schwestern erfolgreich gegen die internationale Konkurrenz durchsetzten. Das deutsche Team bringt zwei Medaillen mit nach Hause und viele persönliche Bestleistungen.

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thumb_dmm_2010_084.jpgSebastian Göde war an diesem Wochenende zum Zuschauen verdonnert. Der Bundeswehrsoldat hatte sich erst vor zwei Wochen bei den deutschen Meisterschaften so verletzt, dass er noch immer nicht richtig laufen kann, an Wasserski in den nächsten Wochen ist nicht zu denken. Dennoch war er optimistisch, dass seine Teamkollegen auch ohne ihn die erneute Meisterschaft holen werden. Bereits am Sonnabendnachmittag zeichnete sich ab, dass der mit Ronja Seiffert, Michael Kokotek, Bojan und Toralph Schipner gestartete WWC Reitbahnsee Neubrandenburg seiner Favoritenrolle gerecht werden wird.

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Hochbetrieb in diesen Tagen am Bundesstützpunkt Nord des Deutschen Wasserski- und Wakeboardverbandes (DWWV) in Feldberg: Auf dem Steg stapeln sich Sprung- und Slalomskis sowie Helme, auf einem Kleiderständer hängen bunte Westen. Auf dem Haussee steuert Simone Seiffert vom WWC Reitbahnsee Neubrandenburg das neue Zugboot des Landesfachverbandes, an Bord beobachtet Ray Stokes die Bewegungsabläufe der jungen Sportler. Der australische Wasserski-Trainer betreut nicht zum ersten Mal einige Talente des DWWV.

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