logo BMYV  Vom 13.07. bis 15.07.2018 finden die offenen Bayerischen Meisterschaften Wakeboard Boot bei Bamberg  statt. Alle Informationen sind zu finden in der Ausschreibung Bay.Mst. Wakeboard Boot .

Meldungen und Anfragen an den BMYV e.V., Fritz Lauch: flauch@googlemail.com!

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Für Ariana gingen ihre ersten WM mitr einem sehr guten 5.Platz zu Ende. Im vom Winde verwehten Finale stürzte sie leider zwei Mal und hatte so gegen die Konkurrenz aus Australien, China und Italien keine Chance. In jeden Fall war die Leistung bemerkenswert und läßt mit weiterhin viel Training auf weitere gute Ergebnisse hoffen.

Auch Ariano muste bei seiner ersten Boots-WM noch Lehrgeld zahlen. Nach einem herausragenden run im LCQ fehlten im Viertelfinale nur ein paar Punkte zum Einzug ins Halbfinale. So beendete er mit Platz 13 die WM und kann auf die Erfahrung für die anstehenden Aufgaben aufbauen.

Für den DWWV heißt es in dieser Saison, mit einem größeren und schlagkräftigen Team  bei den EM in Italien zu starten. Bei den nächsten WM 2019 geht es dann schon um die ersten Qualifikationen für die World Games 2021.

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Die Sonne scheint von einem fast wolkenlosen Himmel, nur der Wind frischt auf. Für die deutschen Wakeboarder waren die ersten Wettkampftage in Argentinien schon mit einem großen Erfolg gekrönt. Ariana Eimer konnte sich in der Jugendklasse nach einem spannenden Kampf um den letzten Finalpatz ganz knapp gegen eine Schweizerin durchsetzen und steht somit in ihrer noch jungen Karriere in ihrem ersten großen Endkampf und dies gleich bei einer WM. Somit hat das gemeinsame Training mit Ariano Blanik in ihrer Heimatstadt Kuala Lumpur vielleicht den entscheidenden Ausschlag gegeben, sodass Ariana beim Finale ganz befreit fahren kann. Da wird sie hoffentlich wieder ihre technischen Stärken nutzen können und zu einer Überraschung fähig sein.

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In der kommenden Wochen steht mit der WM Wakeboard Boot der erste große Höhepunkt für Sportler des DWWV auf dem Programm. Nach dem Verlegung der WM vom Herbst 2017 in dieses Frühjahr mussten sich auch die zwei deutschen Fahrer Ariana Eimer und Ariano Blanik bei einem gemeinsamen Trainingscamp in Malaysia auf den frühen Zeitpunkt im Jahr einstellen. In der Vorbereitung lief es sehr gut und beide sind in Vorfreude auf die Wettkämpfe nach einem fast 30 Stunden-Flug von Kuala Lumpur nach Argentinien in dessen Hauptstatdt angekommen. Am Wochenende stehen erste Trainings und ab Montag die Vorläufe an.

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Die Lowlands-Tour ist eine Eventserie für die Wakeboardfahrer am Boot durch BeNeLux. 

Der letzte Stop der Lowlandstour fand in Belgien statt und mit Oliver Larking und Wenley Fendrich waren auch zwei deutsche Kaderfahrer dabei. Nach einem ersten spannenden Tag, bei dem sich beide Jungs direkt ins Finale qualifizieren konnten, kam es zu einem erfolgreichen zweiten. Oliver und Wenley platzierten sich mit den Plätzen 2 und 3 bei den open-Men auf dem Podium. Damit sicherte sich Oiver nach den drei Stops die Bronzemedaille in der Gesamtwertung, Wenley wurde da Siebter. Es war ein schöner und erfolgreicher Abschluß der Saison.

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Wakeboarden und Köln gehören einfach zusammen. Nicht nur ist Köln die Wahlheimat einiger Größen der Wakeboardindustrie, sondern Dank des Wake The Line im Stadionbad auch einmal pro Jahr das internationale Mekka der besten Wakeboarder. PLAY, der sportliche Teil des EAT PLAY LOVE knüpft genau hier an und so avancieren die deutschen Meisterschaften im Wakeboarden zu einem Wakeboard-Event am Boot, das seinesgleichen sucht. Perfekte Bedingungen, die Nähe zur Stadt, sowie die wunderschöne Kulisse des Fühlinger Sees und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm machen die Regattastrecke einzigartig für Zuschauer und Sportler. Die Athleten treten an in den Kategorien: Boys, Junior Men, Masters, Open Ladys und Open Men. Das Besondere beim Eat Play Love: Die Königsklasse Open Men ist „offen“ und mit einem Preisgeld dotiert. Hier starten neben den besten deutschen Wakeboardern auch internationale Top-Athleten. Fast 20.000 begeistere Zuschauer ließen die gesamte Veranstaltung über 3 Tage zu einem Höhepunkt im Wettkampfkalender des DWWV werden. Auch auf dem Wasser zeigten alle Sportler vor dieser Kulisse tolle runs und Tricks. Deutsche Meister wurden Wenley Fendrich (Boys), Sigi Bächler (Woman), Tino Ullsperger (Junioren), Micheal Schuster (Masters) und Ariano Blanik (Men). Alle Ergebnisse unter Results DM 2017.

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Drei Rider des DWWV standen bei der EM in Riga im Semifinale, mit Ariano hat es einer ins große Finale geschafft. Mit einer Superleistung konnte sich Ari durchsetzen und sogar den Drittplatzierten der diesjährigen World Games Guy Firer (ISR) schlagen und zog damit sicher in das Finale der Männer ein.

Etwas Pech hatte Wanley als er kurz vor Ende nach einem sehr guten Lauf doch noch stürzte und so um ganze 1,5 Punkte das Finale verpasste. Das jedoch großes Potenzial in ihm steckt, zeigten seine Läufe bei den Boys. Er konnte sich direkt für das Semifinale qualifizieren und damit ein erstes Ausrufezeichen setzen.  

Als dritter Semifinalist musste Nicolas nach einem Sturz gleich zu Beginn seines Laufes alle Träume vom Finale begraben. Dass auch er sich gegen einige gute Konkurenten im Vorlauf durchsetzte, zeigt seine Möglichkeiten.

Wanley 2 Wanley 1Am Freitag stand mit Superfinal, u.a. mit Ariano, ein Cashwettkampf auf dem Programm. Am Samstag wird der große Finaltag sein.

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Mit sieben Sportlern ist der DWWV bei den EM Wakeboard Boot in Riga vertreten. Michel Carstens, Wanley Fendrich, Nikolas Gaigall, Oliver Larking und Timo Ullsberger sind zum ersten Mal bei einem so großen Event dabei, dementsprechend heißt es für sie lernen für die Zukunft. Das Team um Dominik Lindemann und Ariano Blanik als schon erfahrene Rider hat sich die eine oder andere Finalplatzierung zum Ziel gesetzt. Die EM sind ein erster Gradmesser und Ausgangspunkt für die weitere Trainingsarbeit.

Ergebnisse unter http://www.iwwfed-ea.org/boatwake/17EAC001/

LowlandsDrei unserer DWWV-Kaderfahrer trafen sich spontan bei den Lowlands, einer WakeboardTour durch BeNeLux, in Luxemburg. Zwei Finalteilnahmen und ein fettes Lob von den Judges können sich als Ergebnis mehr als sehen lassen. Da die DM erst nach den EM statfinden werden, war dies ein erster Test der neuen runs unter Wettkampfbedingungen.

TN Camp PotsdamDie EM Mitte August in Riga wirft ihre Schatten voraus. Hauptinhalt des zweiten Trainingscamps der Wakeboarder am Boot in Potsdam war die Festlegung der Läufe in Absprache mit Dominik Lindemann und deren praktische Umsetzung. Jeder Teamfahrer konnte erfolgreich an seinen runs arbeiten und wichtige Hinweise für die verbleibenden Trainingstage mitnehmen.

Im Rahmen des Camps wurde der Sponsor TANTRUM (https://tantrum-energy.com/) vorgestellt und jeder Sportler konnte seine Kaderjacke entgegennehmen.

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Das erste Kadercamp Wakeboard Boot war ein voller Erfolg: fast das komplette Team konnte bei Alex Neuwirth an der Maas in familiärer Atmosphäre trainieren. Neben sportlichen Erfolgen stand auch ein besseres Kennenlernen und die Teamgeistbildung im Vordergrund. Alle Kader konnten viel an neuen Tricks probieren, von den anderen lernen und so einiges an Erfahrung für die nächsten Trainingswochen mitnehmen.

Das nächste Camp ist schon in der Planung und wird in Potsdam stattfinden.

EM Coleraine 1 Team GER Eröffnung ColeraineWind, Regen und Kälte – das Wetter in Nordirland zeigte sich nicht von seiner besten Seite. Und das war nicht das einzige Handicap für die deutschen Fahrer. Das Gepäck mit dem Board kam leider nicht in Belfast an. Also ein Board ausleihen und ohne Anzug zum ersten Training aufs Wasser. Zum zweiten Training standen die eigenen Sachen dann wieder zur Verfügung.

 

Der DWWV nahm erst wieder zum zweiten Mal nach längerer Abwesenheit an den europäischen Titelwettkämpfen teil. Für Philipp Schramm, Ariano Blanik und Ben Kassin hieß das lernen vom sehr hohen Niveau und kämpfen um jede einzelne Runde. Für die beiden open-Starter Philipp und Ari war leider im ¼-Finale Endstation. Bei etwas mehr Risiko wäre jedoch mehr möglich gewesen. Ben schaffte es bis ins ½-Finale, hatte dort nach zwei Stürzen jedoch keine Chance aufs Finale.

Nächstes Jahr stehen neben der EM auch wieder WM an. Um dort jeweils bestehen zu können, muss noch viel an Schwierigkeit und Qualität gearbeitet werden.

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