Wie der Name schon impliziert, ist Barfusswasserski Wasserski ohne Ski oder ähnliche Geräte, die an die Füße angebracht werden - allein die nackten Füße müssen herhalten! Barefooter - so werden die bloßfüssigen Sportler auch genannt - benötigen daher ein gesundes Verhältnis zu kitzligen Fußsohlen. Und: auch ohne Brett an den Füßen sind sagenhafte Figuren durchaus möglich.

Geschwindigkeit ist der wichtigste Faktor (bis zu 65 km/h sind notwendig!), ruhiges Wasser eine unverzichtbare Bedingung.

Gefahren wird bei Bewerben in vier Disziplinen: Slalom, Trick, Jump und Overall.

Beim Slalom (auch Wake Slalom genannt) muss der Rider die Heckwelle des Bootes möglichst oft innerhalb von zwei 15-Sekunden-Runden überqueren.

Beim Trick-Bewerb geht es weniger um das überqueren des "Wake", sondern vielmehr um Koordination und Kreativität. Auch hier haben die Rider zweimal 15 Sekunden Zeit ihre besten Figuren zu präsentieren.

Schwierigste und spektakulärste Disziplin ist der Jump-Bewerb: Bei einer maximalen Geschwindigkeit von 72 km/h werden die Barfusswasserskifahrer über eine Rampe gezogen - drei Versuche haben sie, um die weitesten Sprünge zu erzielen. 30-Meter-Sprünge sind dabei keine Seltenheit.

Schließlich können die Rider auch beim Overall-Bewerb starten, bei dem sie sowohl im Slalom-, als auch im Trick- und im Jump-Bewerb Punkte sammeln müssen, um letztendlich in die finale Rangliste zu kommen.

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